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  • elnatietboehl

Oktober 2022

Aktualisiert: 16. Nov.

Erste symbolische Einsaat, Tagungen, Gründüngung, Netzwerktreffen mit den internationalen Partneräckern und ein neues Mitglied im Team. Ein ereignisreicher Oktober für den Weltacker Nürnberg.



Neues Team-Mitglied

© Innovation und Zukunft Stiftung: Alexander Lisovskiy, Gärtnerische Leitung Weltacker Nürnberg (Foto: Barbara Schmitz)

Bereits am Ersten des Monats stand ein freudiges Ereignis an. Der erste Arbeitstag unserer gärtnerischen Leitung Alex. Dank Lilly (Hof vErde) lernten wir Alex kennen. Warum er so gut in unser Team passt erfahrt ihr hier:

Unser Weltacker Nürnberg Team Alex war noch keine ganze Woche im Dienst und konnte bereits unsere erste symbolische Einsaat säen. Ein perfekter Einstand in Kombination mit unserem letzten Termin der Infoveranstaltungsreihe.

 
Der Weltacker beim Green Thursday, 1.5. Herbstforum & dem 3. Urban Gardening Kongress
Lilly Schmidtlein, Hof vErde; Alex Lisovskiy, Gärtnerische Leitung Weltacker Nürnberg, Veronika Zucker, Nürnberger Staatsphilharmoniker; Katrin Schwanke, Projektleitung SDGs go local; Elna Tietböhl, Projektleitung Weltacker Nürnberg,; Sven Latzel, GartenNetzwerk Nürnberg (v.l.n.r.) (Foto: Michael Steffen)

Wir hatten nicht nur die Möglichkeit auf dem Acker unser Projekt voran zu treiben, sondern konnten uns darüber hinaus mit anderen Akteur:innen vernetzen und den interessierten Zuhörer:innen über unser Projekt berichten.


Das Weltacker-Team war mit Vorträgen und anschließenden Gesprächen bei der Sustainable Conference in der Kulturwerkstatt auf dem AEG Gelände. Dort trafen wir u.a. auf uns schon bekannte Gesichter, mit denen wir bereits kooperieren (Lilly vom Hof vErde, Sven vom GartenNetzwerk Nürnberg und Veronika Zucker von den Nürnberger Staatsphilharmonikern). Wir kamen mit vielen weiteren Akteur:innen und Besucher:innen ins Gespräch und hatten dabei die Möglichkeit Fragen zu beantworten, selber Fragen zustellen und uns näher kennenzulernen. Ein Abend der geprägt war von Austausch, Erfahrungen und neuen Impulsen für den Weltacker.

Beim Herbstforum 1.5 Mittelfranken an der FAU Erlangen / Nürnberg waren wir ebenfalls vertreten und konnten uns mit den anderen Projekten Interessierten vorstellen.


© Innovation und Zukunft Stiftung: Ulrich Hirschmüller, Urban Lab Nürnberg; Britta Walthelm, Referentin für Umwelt und Gesundheit; Katrin Schwanke, Projektleitung SDGs go local und Elna Tietböhl, Projektleitung Weltacker Nürnberg (v.l.n.r.)

Ende Oktober waren wir eingeladen den Weltacker beim 3. Urban Gardening Kongress der LWG zu präsentieren. Wir trafen auch hier auf bekannte Gesichter: Britta Walthelm, Referentin für Umwelt und Gesundheit in Nürnberg und Ulrich Hirschmüller vom Urbanlab Nürnberg. Neben unserem Vortrag konnten wir uns ebenfalls weiter vernetzen und aus anderen spannenden und aufschlussreichen Vorträgen einiges an neuem Wissen mitnehmen.

PS: Wer aus der Region Neumarkt kommt, hat die Möglichkeit an einem entstehenden Urban Gardening Projekt mitzuwirken:

Hier geht's zu ihrer Website...


 
Netzwerktreffen mit Partneräckern

Im besagten Monat haben wir nicht nur intern fleißig gearbeitet. Mit den Partneräckern, die mittlerweile weltweit verstreut sind, arbeiteten wir akribisch daran unser Netzwerk zu stärken, voneinander zu lernen, ein Wissensmanagement für alle Äcker auszubauen und uns über Themen auszutauschen. Wir brachten uns gegenseitig auf den neusten Stand und haben mit Freuden einen neuen geplanten Weltacker in der Familie begrüßen können.

 
Meilenstein: erste Gründüngung auf dem Acker
© Innovation und Zukunft Stiftung: Einsaatarbeiten auf dem Weltacker (Foto Elna Tietböhl)

Der September stand im Zeichen der Entsiegelung. Der Oktober im Zeichen der ersten Gründüngung auf dem Weltacker Nürnberg. Auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielte, war unser Gärtner Alex stetig auf dem Acker zugange. Dank dem GartenNetzwerk Nürnberg und Alex hilfsbereiten Freunden, konnten wir die Gründüngung im Oktober einsäen. Eine große Hilfe war uns erneut der Hof vErde, mit einer ausgeliehene Fräse. Mit dieser und weiteren helfenden Händen war die war Bodenbearbeitung um einiges schneller erledigt.

© Innovation und Zukunft Stiftung: Frisch gesät (Foto Elna Tietböhl)
Gründüngung

Unsere Gründüngung besteht aus: Winterroggen, Winterdinkel, Wintereiweißerbse und panomische Wicke. Diese Saat ist für uns von großem Vorteil, da sie spät im Verlaufe des Jahres gesät werden kann. Warum verwenden wir eine Gründüngung? Diese natürliche Art der Düngung verbessert den Boden und schützt ihn im Winter (Schutz vor Austrocknung, Frost und Erosion). Sie reichert darüber hinaus den Boden mit Stickstoff an. Der nächste Schritt ist die Auftragung des Komposts auf. Somit hat unser Boden genug Zeit sich auf seine erste große Ansaat im kommenden Jahr vorzubereiten!



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